Nachhaltigkeit

Verantwortungsbewusste Kapitalanlage

Der bewusste Umgang mit der Umwelt und unserer Erde ist nicht nur eine Gewissensfrage. Er eröffnet gleichzeitig viele interessante Möglichkeiten der Geldanlage. Denn die Bedeutsamkeit von Umweltbewusstsein und sozialem Engagement ist in unserer Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten stark gewachsen; die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen von nachhaltig und ethisch wirtschaftenden Unternehmen ist groß.

Je konsequenter die Kriterien für nachhaltiges Investieren definiert werden, umso kleiner wird das nutzbare Anlageuniversum. Das beeinträchtigt die Diversifikationsmöglichkeiten und erhöht damit schnell das Gesamtrisiko eines Depots. Um dieses Problem zu lösen, haben wir einen dreistufigen Investmentprozess aus Einzelaktien und Fonds entwickelt.

Als erfahrene Asset Manager schauen wir insbesondere bei dem Thema Nachhaltigkeit genau hin. Denn nur mit einem direkten Investment in ein Unternehmen (Aktie) lässt sich präzise der Grad der Nachhaltigkeit bestimmen. In der Fondswelt ist das aus unserer Sicht leider nicht möglich, da es noch keine festen und einheitlichen Kriterien für nachhaltige Investments gibt. Dagegen können wir bei unserer Aktienauswahl direkt auf das Geschäftsmodell der Unternehmen abzielen und neben den Ertragschancen auch den Einfluss auf soziale und ökologische Faktoren berücksichtigen: Diesen Schritt nennen wir FB Impact Investing.

Ein Depot aus vielen Einzelaktien entspricht jedoch nur selten der Risikobereitschaft eines Anlegers und bietet auch keine hinreichende Diversifikation, da wichtige Assetklassen wie z.B. Rohstoffe, Immobilien und Anleihen durch Einzeltitel schlecht abbildbar sind. Deshalb fügen wir im dritten Schritt individuell abgestimmte Fonds und ETFs hinzu. Dabei greifen wir auf das mehrfach ausgezeichnete Fonds-Research der Fondsbroker AG zurück. Die ausgesuchten Fonds verfolgen zumeist ein Best-in-Class-Prinzip. Das Best-in-Class-Prinzip besagt, dass von einem großen Anlageuniversum diejenigen Unternehmen ausgewählt werden, die die besten Nachhaltigkeitsleistungen ihrer Branche erbringen. Dies wird durch die Bewertung der ESG-Kriterien festgestellt. Damit können sich Anleger darauf verlassen, in ein Portfolio zu investieren, das eine starke Berücksichtigung von ESG-Aspekten wiederspiegelt und damit nachhaltig ist.

Glossar: ESG Kriterien

E steht für Environment (Umwelt): Energieeffizienz, Verbrauch an natürlichen Ressourcen, Emissionen, Recycling etc.

S steht für Social (Soziales): Arbeitsbedingungen, Fair Trade, Diversity, gesellschaftliches Engagement etc.

G steht für Governance (Unternehmensführung): Anti-Korruption und Anti-Geldwäsche, fairer Wettbewerb, Complicance,
verantwortungsvolle Geschäftspraktiken etc.

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